Die Auswahl von Hundefutter für Welpen ist für viele Hundebesitzer eine wichtige Aufgabe. Junge Hunde befinden sich in einer besonderen Entwicklungsphase, in der sich Körpergewicht, Muskulatur, Knochen und Aktivitätsniveau kontinuierlich verändern. Gleichzeitig müssen Energie und Nährstoffe in einer passenden Menge bereitgestellt werden.
Das Angebot an Welpenfutter ist umfangreich. Neben Trockenfutter und Nassfutter gibt es zahlreiche Rezepturen für unterschiedliche Altersstufen, Größenklassen und Bedürfnisse. Produkte unterscheiden sich bei Zutaten, Proteinquellen, Energiegehalt, Fettgehalt, Mineralstoffen, Vitaminen und Preis.
Dadurch kann es schwierig sein, auf den ersten Blick zu erkennen, welches Produkt zum eigenen Welpen passt. Eine strukturierte Auswahl hilft dabei, wichtige Unterschiede zu erkennen und verschiedene Futtermittel objektiver miteinander zu vergleichen.
Im folgenden Ratgeber werden die wichtigsten Punkte vorgestellt, die Hundebesitzer bei der Auswahl von Hundefutter für Welpen berücksichtigen können.
1. Das Alter des Welpen berücksichtigen
Das Alter gehört zu den grundlegenden Kriterien bei der Futterauswahl.
Ein sehr junger Welpe befindet sich in einer anderen Entwicklungsphase als ein Hund, der bereits mehrere Monate alt ist. Mit zunehmendem Alter verändert sich unter anderem der Energiebedarf.
Deshalb sollte das gewählte Hundefutter für die jeweilige Lebensphase geeignet sein.
Die Angaben auf der Verpackung können Hinweise darauf geben, für welches Alter beziehungsweise welche Entwicklungsphase das Produkt vorgesehen ist.
2. Die erwartete Größe des Hundes beachten
Nicht jeder Welpe wächst gleich schnell.
Kleine Hunderassen erreichen ihre endgültige Größe häufig früher. Große und sehr große Hunderassen können dagegen über einen längeren Zeitraum wachsen.
Aus diesem Grund gibt es spezielle Produkte für unterschiedliche Größenklassen.
Hundebesitzer sollten deshalb prüfen, ob das jeweilige Hundefutter für Welpen der erwarteten Größe geeignet ist.
3. Auf eine passende Zusammensetzung achten
Ein geeignetes Welpenfutter sollte eine ausgewogene Zusammensetzung besitzen.
Dabei sollten nicht einzelne Zutaten isoliert betrachtet werden. Entscheidend ist vielmehr das Verhältnis verschiedener Nährstoffe innerhalb des gesamten Futters.
Zu den wichtigen Bereichen gehören:
Protein
Fett
Energie
Mineralstoffe
Vitamine
Weitere relevante Nährstoffe
Eine nachvollziehbare Deklaration erleichtert die Bewertung.
4. Die Proteinquellen vergleichen
Proteine liefern Aminosäuren und sind Bestandteil einer ausgewogenen Ernährung.
Bei einem Vergleich verschiedener Produkte kann deshalb geprüft werden, welche Proteinquellen verwendet werden.
Dabei sollte nicht nur auf einen möglichst hohen Proteingehalt geachtet werden.
Ein hoher Wert allein bedeutet nicht automatisch, dass ein Futter besser geeignet ist.
Die Proteinquellen sollten gemeinsam mit der gesamten Rezeptur betrachtet werden.
5. Den Energiegehalt prüfen
Welpen benötigen Energie für ihre Entwicklung und ihre täglichen Aktivitäten.
Gleichzeitig sollte eine übermäßige Energiezufuhr vermieden werden.
Der Energiegehalt beeinflusst außerdem die benötigte tägliche Futtermenge.
Besonders bei großen und sehr großen Hunderassen kann eine kontrollierte Energieversorgung während der Wachstumsphase wichtig sein.
6. Den Fettgehalt berücksichtigen
Fett gehört zu den energiereichen Bestandteilen des Futters.
Beim Vergleich von Hundefutter für Welpen sollte der Fettgehalt zusammen mit dem Energiegehalt betrachtet werden.
Ein besonders hoher Fettanteil ist nicht automatisch ein Qualitätsmerkmal.
Entscheidend ist, ob das gesamte Produkt zur Entwicklungsphase des jeweiligen Hundes passt. Ein Vergleich von Hundefutter für Welpen erleichtert die Orientierung bei der großen Auswahl.
7. Calcium und Phosphor beachten
Calcium und Phosphor sind wichtige Mineralstoffe in der Ernährung von Hunden.
Sie werden unter anderem im Zusammenhang mit Knochen und Zähnen betrachtet.
Während des Wachstums ist eine ausgewogene Versorgung relevant.
Eine zusätzliche Gabe von Calcium sollte jedoch nicht ohne konkreten Bedarf erfolgen.
8. Weitere Mineralstoffe berücksichtigen
Neben Calcium und Phosphor können auch andere Mineralstoffe und Spurenelemente eine Rolle spielen.
Dazu gehören beispielsweise Zink, Eisen, Kupfer und Jod.
Bei der Bewertung eines Produkts sollte deshalb nicht nur ein einzelner Mineralstoff betrachtet werden.
Die gesamte Nährstoffversorgung ist entscheidend.
9. Die Vitaminversorgung prüfen
Vitamine gehören ebenfalls zu einer ausgewogenen Ernährung.
Ein vollständiges Welpenfutter sollte entsprechend seiner vorgesehenen Verwendung eine geeignete Versorgung mit relevanten Nährstoffen ermöglichen.
Zusätzliche Vitaminpräparate sind daher nicht grundsätzlich notwendig.
Bei besonderen Anforderungen sollte die Ernährung mit einem Tierarzt abgestimmt werden.
10. Trockenfutter und Nassfutter vergleichen
Hundefutter für Welpen ist in unterschiedlichen Formen erhältlich.
Trockenfutter und Nassfutter unterscheiden sich vor allem beim Wassergehalt.
Trockenfutter
Trockenfutter lässt sich einfach portionieren und lagern.
Durch den niedrigeren Wassergehalt ist die Energiekonzentration pro Gewichtseinheit häufig höher.
Frisches Trinkwasser sollte dem Welpen jederzeit zur Verfügung stehen.
Nassfutter
Nassfutter besitzt einen höheren Wasseranteil.
Deshalb können die Nährstoffwerte nicht immer direkt mit denen von Trockenfutter verglichen werden.
Beim Produktvergleich sollte der unterschiedliche Feuchtigkeitsgehalt berücksichtigt werden.
11. Die Fütterungsempfehlung lesen
Auf der Verpackung finden sich normalerweise Angaben zur empfohlenen Futtermenge.
Diese können sich beispielsweise nach Alter, Gewicht und erwarteter Größe richten.
Die Herstellerangaben bieten eine Orientierung.
Die tatsächliche Entwicklung des Welpen sollte zusätzlich beobachtet werden.
12. Die Gewichtsentwicklung kontrollieren
Das Gewicht eines Welpen kann regelmäßig kontrolliert werden.
Dabei sollte jedoch nicht ausschließlich die Zahl auf der Waage betrachtet werden.
Auch Körperzustand, Aktivität und allgemeine Entwicklung sind relevant.
Wenn die Gewichtsentwicklung auffällig erscheint, kann eine tierärztliche Beratung sinnvoll sein.
13. Die Aktivität des Welpen berücksichtigen
Welpen unterscheiden sich deutlich hinsichtlich ihres Bewegungsdrangs.
Ein besonders aktiver Welpe kann einen anderen Energiebedarf haben als ein ruhigerer Hund.
Die Futtermenge sollte deshalb regelmäßig überprüft werden.
Dabei sollten Aktivität und Gewichtsentwicklung gemeinsam betrachtet werden.
14. Die Größe der Futterstücke beachten
Bei Trockenfutter kann die Größe der Kroketten eine praktische Rolle spielen.
Sehr kleine Welpen können mit besonders großen Futterstücken Schwierigkeiten haben.
Produkte für kleine Hunderassen bieten deshalb teilweise kleinere Kroketten an.
Die Futtergröße ist zwar kein alleiniger Qualitätsfaktor, kann aber die Alltagstauglichkeit beeinflussen.
15. Auf die individuelle Verträglichkeit achten
Jeder Hund kann unterschiedlich auf ein bestimmtes Futter reagieren.
Auch ein grundsätzlich ausgewogenes Produkt wird nicht von jedem Welpen gleich gut vertragen.
Nach einer Futterumstellung sollten Hundebesitzer deshalb beobachten, wie der Hund das neue Futter verträgt.
Bei anhaltenden Beschwerden sollte ein Tierarzt konsultiert werden.
16. Futterwechsel langsam durchführen
Ein Wechsel des Hundefutters sollte möglichst schrittweise erfolgen.
Das neue Produkt kann zunächst mit dem bisherigen Futter kombiniert werden.
Anschließend kann der Anteil des neuen Futters langsam erhöht werden.
So lässt sich die Reaktion des Hundes besser beobachten.
17. Leckerlis in die tägliche Ernährung einbeziehen
Leckerlis werden häufig für Training und Erziehung verwendet.
Sie liefern jedoch ebenfalls Energie.
Deshalb sollten sie bei der täglichen Gesamtversorgung berücksichtigt werden.
Eine Möglichkeit besteht darin, einen Teil der normalen Tagesration für Trainingszwecke zu verwenden.
18. Kauartikel berücksichtigen
Auch Kauartikel können zusätzliche Energie liefern.
Bei regelmäßiger Verwendung sollten sie deshalb in die Gesamtbetrachtung der Ernährung einbezogen werden.
Dadurch lässt sich die tägliche Energieaufnahme besser einschätzen.
19. Nahrungsergänzungsmittel nicht automatisch verwenden
Wenn ein vollständiges Welpenfutter entsprechend seiner vorgesehenen Verwendung gefüttert wird, sind zusätzliche Vitamin- oder Mineralstoffpräparate nicht automatisch notwendig.
Eine zusätzliche Gabe von Mineralstoffen sollte nicht ohne konkreten Bedarf erfolgen.
Bei Fragen zur individuellen Versorgung ist eine tierärztliche Beratung sinnvoll.
20. Den Preis richtig vergleichen
Der Preis kann bei der Auswahl eine Rolle spielen.
Allerdings sollte nicht nur der Preis pro Kilogramm betrachtet werden.
Für einen realistischeren Vergleich können folgende Kriterien berücksichtigt werden:
Preis pro Kilogramm
Tägliche Futtermenge
Energiegehalt
Zusammensetzung
Eignung für die Wachstumsphase
Individuelle Verträglichkeit
Dadurch lässt sich das Preis-Leistungs-Verhältnis besser beurteilen.
21. Die tatsächlichen Tageskosten berechnen
Der Kilopreis allein kann ein unvollständiges Bild vermitteln.
Wenn beispielsweise ein Futter 6 Euro pro Kilogramm kostet und täglich 250 Gramm benötigt werden, ergeben sich ungefähr 1,50 Euro pro Tag.
Bei einem anderen Produkt können sowohl Kilopreis als auch Tagesration abweichen.
Deshalb kann die Berechnung der tatsächlichen Tageskosten sinnvoll sein.
22. Die Zutatenliste transparent vergleichen
Eine nachvollziehbare Zutatenliste erleichtert die Bewertung.
Hundebesitzer können verschiedene Produkte nebeneinanderstellen und beispielsweise die Proteinquellen und weiteren Bestandteile vergleichen.
Dabei sollte die gesamte Rezeptur betrachtet werden.
Eine einzelne Zutat entscheidet nicht automatisch über die Qualität eines Produkts.
23. Werbeaussagen kritisch einordnen
Produktverpackungen enthalten häufig verschiedene Angaben zu besonderen Eigenschaften.
Solche Aussagen können eine erste Orientierung bieten.
Für einen sachlichen Vergleich sollten jedoch zusätzlich die tatsächlichen Zutaten- und Nährwertangaben betrachtet werden.
24. Hundefutter für kleine Welpen auswählen
Bei kleinen Hunderassen können mehrere Aspekte relevant sein.
Dazu gehören:
Geeignete Futtergröße
Passender Energiegehalt
Altersgerechte Zusammensetzung
Klare Fütterungsempfehlung
Gute individuelle Verträglichkeit
Ein speziell für kleine Welpen entwickeltes Produkt kann diese Eigenschaften entsprechend berücksichtigen.
25. Hundefutter für große Welpen auswählen
Bei großen und sehr großen Hunderassen sollte das Wachstum besonders aufmerksam begleitet werden.
Die Energieversorgung sollte zum Entwicklungsstand passen.
Auch Mineralstoffversorgung und Fütterungsmenge sollten berücksichtigt werden.
Spezielle Produkte für große Welpen können auf deren besondere Wachstumsphase abgestimmt sein.
26. Hundefutter für aktive Welpen
Bei aktiven Welpen kann der Energiebedarf höher sein.
Die tatsächliche Futtermenge sollte jedoch nicht allein anhand der Aktivität bestimmt werden.
Alter, Gewichtsentwicklung und Körperzustand sollten ebenfalls berücksichtigt werden.
27. Hundefutter für weniger aktive Welpen
Nicht jeder Welpe bewegt sich gleich viel.
Bei weniger aktiven Hunden kann eine andere Energiezufuhr erforderlich sein.
Die Entwicklung sollte regelmäßig beobachtet und die Futtermenge entsprechend angepasst werden.
28. Hundefutter für empfindliche Welpen
Bei empfindlichen Hunden kann eine nachvollziehbare Zusammensetzung hilfreich sein.
Hundebesitzer sollten beobachten, wie der Welpe auf einzelne Produkte reagiert.
Bei wiederkehrenden oder anhaltenden Beschwerden sollte eine tierärztliche Abklärung erfolgen.
29. Häufige Fehler bei der Auswahl vermeiden
Nur nach dem Preis entscheiden
Der niedrigste Preis bedeutet nicht automatisch die beste Wahl.
Nur den Proteingehalt betrachten
Protein ist wichtig, aber nur ein Teil der gesamten Ernährung.
Möglichst energiereiches Futter auswählen
Mehr Energie ist nicht automatisch besser.
Teure Produkte automatisch bevorzugen
Ein hoher Preis ist kein alleiniger Qualitätsnachweis.
Häufig ohne Grund das Futter wechseln
Wenn ein Produkt gut vertragen wird und zur Entwicklungsphase passt, ist ein ständiger Wechsel nicht zwingend erforderlich.
Zusätzliche Mineralstoffe ohne Bedarf geben
Eine zusätzliche Supplementierung sollte fachlich begründet sein.
30. Praktische Checkliste für Hundebesitzer
Vor dem Kauf von Hundefutter für Welpen können folgende Fragen helfen:
- Ist das Produkt für Welpen geeignet?
- Passt es zum Alter des Hundes?
- Ist es für die erwartete Größe geeignet?
- Sind die Zutaten nachvollziehbar angegeben?
- Welche Proteinquellen werden verwendet?
- Wie hoch ist der Proteingehalt?
- Wie hoch ist der Fettgehalt?
- Wie hoch ist der Energiegehalt?
- Ist die Mineralstoffversorgung ausgewogen?
- Sind relevante Vitamine berücksichtigt?
- Gibt es eine klare Fütterungsempfehlung?
- Ist die Größe der Futterstücke geeignet?
- Wie hoch ist der Preis pro Kilogramm?
- Wie hoch sind die ungefähren Tageskosten?
- Wird das Futter gut vertragen?
- Passt die Tagesration zur aktuellen Entwicklung?
Vergleich verschiedener Produkte
Ein strukturierter Vergleich kann beispielsweise so aufgebaut werden:
| Kriterium | Produkt A | Produkt B | Produkt C |
| Eignung für Welpen | Angabe | Angabe | Angabe |
| Geeignete Hundegröße | Angabe | Angabe | Angabe |
| Proteinquellen | Angabe | Angabe | Angabe |
| Proteingehalt | Angabe | Angabe | Angabe |
| Fettgehalt | Angabe | Angabe | Angabe |
| Energiegehalt | Angabe | Angabe | Angabe |
| Calcium | Angabe | Angabe | Angabe |
| Phosphor | Angabe | Angabe | Angabe |
| Weitere Mineralstoffe | Angabe | Angabe | Angabe |
| Futterart | Angabe | Angabe | Angabe |
| Tagesration | Angabe | Angabe | Angabe |
| Preis pro Kilogramm | Angabe | Angabe | Angabe |
| Tageskosten | Angabe | Angabe | Angabe |
Diese Struktur macht es leichter, mehrere Produkte anhand derselben Kriterien zu beurteilen.
Wann ein Tierarzt einbezogen werden sollte
Ein allgemeiner Produktvergleich kann bei der Auswahl helfen.
Bei gesundheitlichen Problemen oder besonderen Anforderungen sollte die Ernährung jedoch individuell beurteilt werden.
Eine tierärztliche Beratung kann insbesondere sinnvoll sein bei:
Auffälliger Gewichtsentwicklung
Anhaltenden Verdauungsproblemen
Bekannten Unverträglichkeiten
Diagnostizierten Erkrankungen
Besonderen Ernährungsanforderungen
Unsicherheit hinsichtlich der Futtermenge
Fragen zur zusätzlichen Versorgung mit Vitaminen oder Mineralstoffen
Ein Tierarzt kann die individuelle Situation des Welpen berücksichtigen und eine passende Empfehlung geben.
Fazit
Die Auswahl von Hundefutter für Welpen sollte möglichst systematisch erfolgen. Alter, erwartete Größe, Entwicklungsphase und Aktivitätsniveau bilden wichtige Grundlagen für die Entscheidung.
Bei der Zusammensetzung sollten Proteinquellen, Proteingehalt, Fettgehalt, Energiegehalt sowie Mineralstoffe und Vitamine gemeinsam betrachtet werden. Kein einzelner Wert kann die Qualität eines Futters vollständig bestimmen.
Auch die Fütterungsempfehlung und die tatsächliche Gewichtsentwicklung des Welpen spielen eine wichtige Rolle. Die Herstellerangaben bieten eine Orientierung, sollten aber immer im Zusammenhang mit der individuellen Entwicklung betrachtet werden.
Beim Preisvergleich lohnt es sich, nicht nur den Kilopreis zu betrachten. Tagesration und Energiegehalt können ebenfalls einen erheblichen Einfluss auf die tatsächlichen Futterkosten haben.
Ein passendes Hundefutter für Welpen muss außerdem individuell vertragen werden. Nach einer Umstellung sollte deshalb beobachtet werden, wie der Hund auf das neue Produkt reagiert. Bei anhaltenden Beschwerden oder besonderen gesundheitlichen Anforderungen ist eine tierärztliche Beratung empfehlenswert.
Wer Zutaten, Nährwerte, Fütterungsempfehlungen, Größe des Hundes, Entwicklungsphase, Verträglichkeit und Kosten gemeinsam betrachtet, kann verschiedene Produkte wesentlich fundierter vergleichen. So lässt sich die Auswahl stärker an den tatsächlichen Bedürfnissen des jeweiligen Welpen ausrichten.

